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Goniurosaurus araneus ( Vietnamesischer Tigergecko ) |
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Vorkommen, Beschreibung und Verhalten: Der Vietnamesische Tigergecko stammt, wie der Name schon sagt, ursprünglich aus Vietnam. Obwohl er mit dem Leopardgecko keinerlei Gemeinsamkeiten hat, wird er im Handel häufig auch als Vietnamleopardgecko angeboten. Dies beginnt schon beim Körperbau. Der bis zu 19 cm groß werdende Gecko ist sehr schlank und fällt durch seine dünnen Beinchen auf. Auch die Färbung ist deutlich anders als bei Euplepharius macularius. Schon wegen den schwarzen Querstreifen, welche auf dem graugelben Grund besonders auffällig sind, halte ich den Namen Tigergecko angemessener. Besonders reizvoll sind die orangefarbenen Augen, welche bei Lichteinfall wunderschön leuchten. Araneus ist absolut nachtaktiv und man sieht ihn am Tage nicht. Selbst wenn man das Zimmerlicht einschaltet, kann es passieren daß er eiligst sein Versteck aufsucht. |
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Hemitheconyx caudicinctus ( Westafrikanischer Lidgecko ) |
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Vorkommen und Beschreibung: Dieser Lidgecko bewohnt das westliche Afrika. Er ist vom Senegal bis Kamerun zuhause. Dort bewohnen sie die Böden von Savannen und Waldgebieten in denen es zu Trocken-, aber auch zu Regenzeiten kommt. Bei uns ist er auch unter dem Namen Fettschwanzgecko oder Rübenschwanz-gecko bekannt, welchen er jedoch zu unrecht verdient. Lediglich Tiere mit Schwanzregenerat haben einen dicken, rübenhaften Schwanz. Bei erwachsenen Tieren besteht die Färbung aus hell- und dunkelbraunen Querbändern. Diese sind wiederum durch Reihen von weißen Punkten getrennt. Seltenere Tiere besitzen einen weißen Vertebralstreifen (Aalstrich). |
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Paroedura pictus ( Madagaskar-Großkopfgecko ) |
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Vorkommen und Beschreibung: Paroedura pictus ist ursprünglich auf Madagaskar beheimatet. Seinen deutschen Namen hat er seinem großen Kopf zu verdanken, während der Körper und die Beine verhältnismäßig klein sind. Auf dem Schokoladebraunen Körper der Jungtiere befinden sich mehrere gelbe Querstreifen, die bei ausgewachsenen Tieren zu cremefarbenen Flecken ausgereift sind. Paroedura pictus ist dämmerungs- und Nachtaktiv und wird bis zu 15 cm lang.
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Hemidactylus frenatus ( Asiatischer Hausgecko ) |
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Verbreitung und Beschreibung: Hemidactylus frenatus bewohnt ursprünglich Vorderindien, die Andamanen, Nikobaren, Malediven, Hinterindien, Sulu- und Indo -Australische Archipel und Neuguinea. Außerdem wurde er nach Mexiko, Somalia, Madagaskar, Mauritius, Südafrika, Nord-Australien und Inseln in Ozeanien eingeschleppt. Er ist also in vielen Teilen der Erde heimisch geworden. Zu finden ist er vor allem an Steinhaufen, Palmen und vor allem in und an Häusern. |
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Phelsuma laticauda ( Goldstaubtaggecko ) |
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Herkunft und Beschreibung: Der Goldstaubtaggecko stammt aus dem Nordwestlichem Madagaskar, den Komoren und den Seychellen. Sein lateinischer Name bezieht sich auf seinen abgeflachten, breiten Schwanz. Der deutsche Name dagegen auf seine gold schimmernde Pigmentierung auf dem Nackenbereich. Die Grundfarbe ist gelblich – grün. Auf dem hinteren Teil des Rückens sind drei scharf begrenzte längliche rote Flecken erkennbar. Besonders hübsch sind die blauen Augenringe und die beiden roten Bänder über der Schnauze. Der bis zu 12 cm große Gecko besitzt Haftlammelen und ist wie der Name schon sagt Tagaktiv. Er lebt an Gemäuern, Bäumen und Bananenstauden.
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Eublepharis macularius ( Leopardgecko ) |
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Vorkommen und Beschreibung: Der Leopardgecko (Euplepharis macularius) stammt aus Kleinasien bis NW-Indien und wird bis zu 25 cm groß.Es ist ein sehr kräftiger robuster Bodengecko, welcher besonders für Anfänger gut geeignet ist. Die Grundfarbe des Tieres ist grau bis gelblich. Seine Rückenflecken sind bräunlich bis schwarz. Die Querbinden können schwach aber auch stark sein. Der Körper ist mit warzenartigen Höckerchen übersäht. Bei Gefahr ist der Leopardgecko in der Lage seinen Schwanz abzuwerfen. Dieser wächst zwar wieder innerhalb weniger Monate nach, sieht dann aber eher rübenhaft aus und weißt nicht mehr die schönen Farben wie vorher auf.
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